Der Himmel über Cavallino-Treporti erstrahlt erneut im Licht von „Beach on Fire“, und bei Fotografie-Fans kehrt die Lust zurück, eines der eindrucksvollsten Spektakel des Sommers festzuhalten.
Das Fotografieren von Feuerwerken mag kompliziert erscheinen, doch schon mit ein paar kleinen Tricks lassen sich Bilder erzielen, die die Lichtspuren und die Atmosphäre des Abends optimal zur Geltung bringen.
Stabilität ist entscheidend. Verwenden Sie ein Stativ, deaktivieren Sie die Bildstabilisierung des Objektivs und stellen Sie die Kamera auf den manuellen Modus ein, um mehr Kontrolle über die Belichtung zu haben. Fixieren Sie den Fokus auf ein entferntes Licht oder einen klar definierten Punkt am Horizont, damit der Autofokus nicht ständig in der Dunkelheit nach einem Motiv sucht.
Für klarere Bilder sollten Sie den ISO-Wert so niedrig wie möglich halten und eine Blende zwischen f/4 und f/8 wählen. Variieren Sie dann die Belichtungszeit, etwa zwischen 2 und 6 Sekunden. Eine längere Belichtungszeit kann mehr Lichtspuren im selben Bild einfangen, während eine kürzere Belichtungszeit es ermöglicht, die einzelnen am Himmel gezeichneten Figuren besser hervorzuheben.
Auch der Bildausschnitt macht den Unterschied. Das Einbeziehen des Meeres, des Strandes oder eines Landschaftselements verleiht dem Foto Tiefe und vermittelt den Kontext besser. Reflexionen auf dem Wasser können einen besonderen Effekt erzeugen und die Aufnahmen noch eindrucksvoller machen. Mit ein wenig Übung und Vorbereitung kann das „Beach on Fire“-Motiv wirklich eindrucksvolle Bilder liefern.

