Es gibt eine Sache, die ich an meiner Arbeit am meisten liebe: Sie ermöglicht es mir, viele Menschen kennenzulernen und durch ihre Geschichten und ihr Lächeln Emotionen zu spüren. Auf diese Weise gelingt es mir auch, die Schönheit des Lebens in Cavallino-Treporti zu vermitteln. Da sind zum einen die „Botschafter“, d.h. Touristen, die den Ort seit Jahrzehnten besuchen und deshalb (offiziell) zu seinen wichtigsten Aushängeschildern geworden sind.
Dann sind da die Einwohner und die Tourismusakteure, die stets ihr Bestes geben, um Gäste herzlich willkommen zu heißen und ihnen einen hervorragenden Service zu bieten. Und schließlich diejenigen, die diese Gegend im Rahmen kultureller Initiativen hautnah erleben. So wie Tommaso Giusto, ein junger Regisseur und Protagonist eines historischen Dokumentarfilms, der größtenteils hier in Cavallino-Treporti gedreht wurde. Wir haben ihn anlässlich der Filmfestspiele von Venedig interviewt.
Aus seinen Worten geht das Wesentliche dieser Region hervor: sich zu Hause fühlen, sich willkommen fühlen und sich als Teil einer Geschichte fühlen. Eine Geschichte, die vielleicht noch ganz erzählt werden muss und es verdient, bekannt zu werden. Zu jeder Zeit des Jahres.

