Das Buch von Irene Vianello, das von Selbstbefreiung und Resilienz handelt.
Nicht nur eine Autobiografie, sondern eine eindringliche Botschaft, stets an sich selbst und an die eigenen Träume zu glauben und Vorurteile und Schwierigkeiten zu überwinden. Genau das wollte Irene Vianello in ihrem ersten Buch „Ho imparato a volermi bene“ (Abra Books) vermitteln. Die aus Cavallino-Treporti stammende Autorin, von Beruf Rechtsanwältin (seit 2012 ist sie auch bei der Anwaltskammer von Madrid zugelassen), nimmt den Leser mit auf eine autobiografische Reise voller außergewöhnlicher Beharrlichkeit, geprägt von zahlreichen Schwierigkeiten, aber vor allem von wirklich bedeutenden Erfolgen.
Als Frühchen mit nur 900 Gramm überlebte sie eine Kindheit, die von einem gutartigen Tumor am Ohr und nicht weniger als 33 Operationen geprägt war. Durch die Stille der Inkubatoren, die harte Herausforderung, sprechen und von den Lippen ablesen zu lernen, und den Willen, sich eine Zukunft aufzubauen. An ihrer Seite steht eine starke Familie: unermüdliche Eltern und eine mutige Großmutter, die ihre Enkelin über alles stellt. Irene hat es geschafft, Schmerz und Zerbrechlichkeit in Stärke zu verwandeln. Ihre Geschichte ist eine Hymne an die Beharrlichkeit.

