Ein beeindruckendes Sanierungsvorhaben im Dienste der Anwohner und Touristen.
Der Fertigstellungstermin für dieses Projekt, das auch aus touristischer Sicht zu einem der bedeutendsten Bauvorhaben werden soll, steht fest: Februar 2027. Die Sanierungsarbeiten an der Via delle Batterie wurden dank des Vorschlags des Konsortiums „Nuova Via delle Batterie” ermöglicht, das sich aus sieben Unternehmen der Beherbergungsbranche zusammensetzt und unter dem Vorsitz des Unternehmers Andrea Granzotto steht. Diese Unternehmen haben 7,2 Millionen Euro investiert.
Herr Granzotto, wie lässt sich dieses Projekt zusammenfassen?
„Eine öffentlich-private Programmvereinbarung zur Umsetzung eines strategischen Projekts von regionalem Interesse, das darauf abzielt, die Erreichbarkeit der Beherbergungsbetriebe zu verbessern und einen über 3 Kilometer langen Abschnitt des öffentlichen Straßennetzes sicherer zu machen. Ein Projekt, das eine konkrete Antwort auf die Bedürfnisse der Anwohner und der rund 2,2 Millionen Touristen darstellt, die in den Beherbergungsbetrieben der Region registriert wurden, und das dank der Errichtung eines Radwegs und eines Gehwegs entlang des gesamten betroffenen Abschnitts eine sicherere und nachhaltigere Mobilität fördert. Das Bauvorhaben betrifft ein Gebiet von besonderer touristischer und landschaftlicher Bedeutung, das auch für die historischen „Batterie” bekannt ist, nach denen die Straße selbst benannt ist.”
Was ändert sich im Rahmen der Verkehrssituation?
„Die neue Straßenführung sieht zwei Fahrspuren mit einer Breite von jeweils 3,50 Metern pro Fahrtrichtung vor, einen durch eine Hecke abgetrennten Radweg von 2,75 Metern Breite sowie neue Gehwege, die nahtlos an den bestehenden Radweg anschließen. Außerdem sind zwei Kreisverkehre mit angrenzenden Parkplätzen vorgesehen, um die Zugänge zum Meer bei Ca’ Ballarin und Ca’ Vio sicherer zu gestalten.”
Sieht das Projekt auch neue Beschilderung, Parkplätze und die Neugestaltung der Kreuzungen vor?
„Ja, aber ich möchte auch die große Aufmerksamkeit hervorheben, die dem Grünbereich gewidmet wird. So ist die Anpflanzung von etwa 300 Bäumen und 500 Sträuchern vorgesehen, eine Zahl, die über der Anzahl der zu entfernenden Pflanzen liegt. Mit den Arbeiten wurde die Firma Costruzioni Bordignon aus Volpago del Montello beauftragt. Abschließend möchte ich die Gelegenheit nutzen, um der Bürgermeisterin Roberta Nesto, der Stadtverwaltung, den technischen Ämtern und insbesondere dem Architekten Elvio Tuis, dem Leiter des Bauamts, für ihre Professionalität und Zusammenarbeit zu danken, ebenso wie allen Kollegen, die an dieses Projekt geglaubt und es unterstützt haben und damit Weitsicht und Engagement für die Entwicklung und Aufwertung des Gebiets bewiesen haben.”

